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Heizung


Die Heizkosten haben sich für die deutschen Haushalte innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt – und auch zukünftig erwarten die Experten einen weiteren Anstieg der Preise. Wer kostengünstig und energiesparend heizen will, kommt daher um eine moderne Heizung nicht herum.

Durch den Einbau eines modernen Öl- oder Gas-Brennwertkessels lassen sich bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Denn Brennwertheizungen nutzen – im Gegensatz zu herkömmlichen Öl- oder Gaskesseln – auch die in der Abluft enthaltene Restwärme. Brennwertkessel arbeiten dadurch besonders energiesparend, was sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt schont. Darüber hinaus sind sie in der Anschaffung vergleichsweise preiswert.

Gas-Brennwert Solar
   
Wärmepumpe   Öl-Brennwert

Ölheizungen

Im Bereich der Ölheizungen wird zwischen Niedertemperaturtechnik und Brennwerttechnik unterschieden. Mit der herkömmlichen Niedertemperaturtechnik wird eine Energieausnutzung von rund 90% erreicht. Die moderne Öl-Brennwerttechnik ermöglicht eine Energieausbeute von bis zu 104%.


Gasheizungen

Ähnlich wie bei der Ölheizung unterscheidet man auch bei der Gasheizung zwischen Niedertemperatur- und Brennwerttechnik. Im Bereich der Gasheizungen ist die Brennwerttechnik jedoch wesentlich weiter verbreitet als bei Ölheizungen. Bei der Gas-Brennwerttechnik ist die zusätzlich gewonnene Energie zudem größer als bei der Öl-Brennwerttechnik, da Gas einen höheren Wasserstoffanteil hat.


Pelletsheizungen

Pelletsheizkessel werden in Deutschland immer beliebter – Ende 2007 gab es bereits rund 80.000 solcher Anlagen. Für moderne Pelletsheizungen sprechen insbesondere der Preisvorteil gegenüber Gas und Öl, die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und eine umfangreiche staatliche Förderung. Im Vergleich zu Öl oder Gas sind die Kosten für Holzpellets nur etwa halb so hoch. Bei einem Einfamilienhaus lassen sich so pro Jahr etwa 300–600 Euro Brennstoffkosten einsparen.


Unter Umweltaspekten schneiden sowohl Pelletsheizkessel als auch Kaminöfen positiv ab: Bei der Verbrennung von Holz wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie die Bäume zuvor bei ihrem Wachstum aufgenommen haben oder auch bei ihrer natürlichen Verrottung im Wald produzieren würden. Und auch die gesetzlichen Grenzwerte für Feinstaub werden von modernen Pelletsheizkesseln und Kaminöfen mühelos eingehalten.